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„Bei uns reden Sie immer mit dem Chef“

Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr? Über dieses Sprichwort kann der 51-Jährige nur lächeln. Über 350 Praxen hat sein Unternehmen eingerichtet, die meisten davon für Zahnärzte. Meist schließen seine Kunden auch Wartungsverträge mit ihm ab, woraus etliche langfristige Beziehungen entstanden sind. Die Mediziner vertrauen auch auf ihn, wenn sie erweitern oder umziehen wollen. Und sie empfehlen ihn weiter. An seine Aufträge kam und kommt er in erster Linie durch gute, alte Mundpropaganda. Mit modernen Marketingstrategien hat sich Georg Haas nie auseinandergesetzt: „Keine Zeit.“ Und dennoch ist er stets bescheiden geblieben. Sein Firmensitz ist nach wie vor in Salz, einer kleinen Gemeinde im Westerwald, die in den Zeiten vor Erfindung des Navigationssystems erst mal gefunden werden wollte. „Das habe ich immer sehr genossen, denn so wusste ich, dass, wer zu mir kam, auch wirklich was von mir wollte.“ Büro und Werkstatt liegen hinter seinem Wohnhaus, ein Firmenlogo entdeckt der Besucher erst, wenn er bereits auf den Hof gefahren ist. Von seinen Kunden hat er etliche auch bei ihren Expansionsbestrebungen unterstützt, er selbst hat dies für sich stets abgelehnt: „Ich will, dass wir ein Unternehmen bleiben, in dem der Kunde immer mit dem Chef reden kann.“ Und: „Nur so können wir exklusiv bleiben.“ Exklusiv, das heißt für ihn: Individualität wahren. Seine, erst recht aber die seines Kunden. „Jeder Arzt behandelt anders, hat seine Eigenheiten – und dem müssen die Praxisräume Rechnung tragen.“ Um zu verdeutlichen, was er meint, klickt Haas durch verschiedene Bilderordner auf seinem PC:
Einrichtungen, die er in vergangenen Jahren gestaltet hat. In der Tat: Jede trägt eine eigene, individuelle Handschrift. Kaum zu glauben, dass sie alle aus ein und derselben Feder stammen. Von klassisch bis futuristisch: Haas beherrscht alle Stile, Farb- und Formenspiele. Damit alles wie aus einem Guss wirkt, bietet er seinen Kunden die komplette Rundumversorgung. Oft ist er schon bei den Mietverhandlungen mit dabei, um die grundsätzliche Eignung eines Objektes für Praxiszwecke zu prüfen. Er entwirft Einrichtungspläne, produziert die passenden Möbel dazu selbst. Für medizinischtechnische Geräte, Elektro- und Sanitärinstallationen, Licht, Fußboden et cetera holt er Angebote ein. Am Mainzer Taubertsberg entsteht derzeit das MED Facharztzentrum, das neue Maßstäbe für die ambulante medizinische Versorgung der gesamten Region setzt. Bis zum Jahreswechsel sollen in der Wallstraße 3–5 zwölf Praxen ihren Betrieb eröffnet haben. Fast 40 Fachärzte werden dann rund 125 000 Patienten im Jahr versorgen. Ein gewaltiges Projekt, nicht zuletzt auch für die zuständigen Architekten und Innenarchitekten: Technik und Abläufe in den Räumen müssen funktionieren, doch auch die Menschen müssen sich wohl-
fühlen – die, die behandeln ebenso wie die, die behandelt werden. Einer der größten, entstehenden Praxisbetriebe ist die Kardiologie. Die Herzspezialisten haben die Einrichtung ihrer Räumlichkeiten in die bewährten Hände einer der erfahrensten Spezialisten in Rheinland-Pfalz gelegt: Georg Haas. So erhält der Kunde ein komplettes, exakt durchkalkuliertes Angebot für die bezugsfertige Einrichtung seiner Praxis. Sobald Haas den Zuschlag er hält, koordiniert er die Arbeiten aller Gewerke, natürlich stets in enger Abstimmung mit dem Kunden. „Wir versuchen, auch immer Handwerker vor Ort einzubeziehen, das ist am praktischsten für den Kunden.“ Nach diesen Grundsätzen gestaltet Georg Haas nun auch die Kardiologie im neuen MED Facharztzentrum am Taubertsberg – in Zusammenarbeit mit Dipl.-Ing. Wolfgang Marx, der das komplette Objekt als Planer und Bauleiter betreut. 650 Quadratmeter umfassen die Praxisräume, das stellt auch für einen Spezialisten eine nicht alltägliche Herausforderung dar, der er sich daher allerdings nur umso engagierter stellt. Bereits im Oktober 2010 wollen Dr. Michael Drexler, Dr. Angelika Guth, Dr. Guido Mentz, Dr. Michaela Speth-Nitschke, Dr. Michael Todt, Dr. Jörg Volmar und Dr. Norbert Wittlich, der auch als Geschäftsführer des Facharztzentrums fungiert, einziehen. Sie praktizierten bislang Am Bahnhofsplatz 2, wie auch die meisten anderen internistischen Praxen, die jetzt an den Taubertsberg gezogen sind oder noch ziehen. Bei Georg Haas wurde bereits wegen zweier weiterer Projekte im neuen MED Facharztzentrum nachgefragt. Der neue Standort bietet nicht nur bessere räumliche Möglichkeiten für Behandler und Patienten, sondern auch die Möglichkeiten, die Zusammenarbeit der Praxen untereinander noch stärker miteinander zu vernetzen, so dass unter anderem Doppeluntersuchungen vermieden werden können – zum Komfort und Wohl des Patienten.

Kompletter Artikel im TopMagazin 3/2010

top magazin


Praxiseinrichtung: Eine Handschrift – viele Stile

Über 350 Praxen hat Georg Haas mit seinem Unternehmen eingerichtet, die meisten davon für Zahnärzte. Meist schließen seine  Kunden auch Wartungsverträge mit ihm ab, woraus etliche langfristige  Beziehungen  entstanden sind. Die Mediziner  vertrauen auch auf ihn, wenn sie erweitern oder umziehen wollen. Und sie empfehlen ihn weiter. Als absoluter Glücksfall kann die Zusammenarbeit mit dem Dental-Depot Bruns+Klein bezeichnet werden. Mit den Herren Keßler und Keifenheim werden die Abläufe in den Praxen, die Digitalisierung und die erforderlichen Dentalgeräte kundenspezifisch besprochen.  An seine Aufträge kam und kommt er in erster Linie durch gute, alte Mundpropaganda. Mit modernen Marketingstrategien hat sich  Georg  Haas  nie  auseinandergesetzt  und dennoch ist er stets bescheiden geblieben. Von seinen Kunden hat er etliche bei ihren Expan- sionsbestrebungen  unterstützt,  er  selbst  hat dies für sich stets abgelehnt: „Ich will, dass wir ein  Unternehmen  bleiben,  in  dem  der  Kunde immer mit dem Chef reden kann. Nur so können wir exklusiv bleiben.“ Exklusiv, das heißt für ihn: Individualität wahren. „Jeder Arzt behandelt anders, hat seine Eigenheiten  –  und  dem  müssen  die  Praxisräume  Rechnung  tragen.“  Von  klassisch  bis futuristisch: Haas beherrscht alle Stile, Farb- und Formenspiele. Damit alles wie aus einem Guss wirkt, bietet er seinen Kunden die komplette  Rundumversorgung.  Oft  ist  er  schon  bei den Mietverhandlungen mit dabei, um die grundsätzliche  Eignung  eines  Objektes  für Praxiszwecke zu prüfen. Er entwirft Einrichtungspläne, produziert die passenden Möbel dazu selbst. Für medizinisch-technische Ge- räte, Elektro- und Sanitärinstallationen, Licht, Fußboden et cetera holt er Angebote ein. So erhält der Kunde ein komplettes, exakt durchkalkuliertes  Angebot  für  die  bezugsfertige Einrichtung  seiner  Praxis.  Sobald  Haas  den Zuschlag  erhält,  koordiniert  er  die  Arbeiten aller  Gewerke,  natürlich  stets  in  enger  Abstimmung mit dem Kunden. „Wir versuchen, auch  immer  Handwerker  vor  Ort  einzubeziehen, das ist am praktischsten für den Kunden.“ Bei Georg Haas wurde bereits wegen zweier weiterer Projekte  im  neuen  MED  Facharztzentrum nachgefragt. Der neue Standort bietet  nicht  nur  bessere  räumliche  Möglichkeiten  für  Behandler  und  Patienten,  sonder auch die Möglichkeiten, die Zusammenarbeit der  Praxen  untereinander  noch  stärker  miteinander zu vernetzen, sodass unter anderem Doppeluntersuchungen  vermieden  werden können  –  zum  Komfort  und  Wohle  des  Patienten.

Kompletter Artikel im ZWP Spezial 5/2011

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Praxen im Premiumsegment: Ganzheitliche Konzepte aus einer Hand

Als  Komplettanbieter  für  Praxen  der Zahnmedizin,  Kieferorthopädie,  Mund,- Kiefer-, Gesichtschirurgie und zahntechnische  Labore  begleitet  Bruns  +  Klein seine  Klientel  von  der  Gründungsphase  über  die  Praxisplanung  und  Umsetzung  bis  hin  zur  Wartung  und  Reparatur.  Der  Leistungsumfang  umfasst beginnend   mit   der   Bedarfsanalyse, der  Standortwahl  und  der  Vermittlung von  Objekten  selbstverständlich  auch die  Unterstützung  in  wirtschaftlichen und   vertragsrechtlichen  Belangen – Businessplan  und  Unterstützung  beim Bankgespräch   inklusive.   Als Partner stehen  renommierte  Wirtschafts- und Steuerberater  zur  Verfügung. Sobald das  Projekt  in  trockenen  Tüchern  ist, entwickelt  die  Planungsabteilung  ein stimmiges   Gesamtkonzept, bei dem Funktionalität,  Design,  Form  und  Farbe  auf  individuelle  Wünsche  und  Arbeitsabläufe  zugeschnitten  sind.  „Mit unseren  Partnern  Haas  Einrichtungen, Farben   &   Raumdesign   Schmitt,   Die Lichthalle    Hannover,    unterschiedlichen   Handwerkern   und   Architekten setzen  wir  hohe  Ansprüche  und  kommen  dabei  zu  besten  Ergebnissen.  Die Orientierung  an  gesetzlichen  Richtlinien  bei  Planung  und  Ausführung  ist hierbei   von   besonderer   Bedeutung. Funktion  und  Design  müssen  ein  Zusammenspiel    geben“,    unterstreicht der Geschäftsführer Klaus Keifenheim. Ganz  nach  dem  Credo  „Geht  nicht  – gibt’s  nicht!“  werden  nicht  nur  Neuplanungen   realisiert,   sondern   auch lang-   und   mittelfristig   Umzüge   und Renovierungen  ausgeführt  –  und  zwar ganz  nach  den  persönlichen  Vorstellungen des Auftraggebers. Über 300 zufriedene  Kunden  können  sich  nicht  irren.  Wer  zu  Bruns  +  Klein  kommt  hat hohe  Ansprüche  und  ist  auch  bereit, ein  stimmiges Ergebnis  entsprechend zu honorieren. Qualität hat wie in allen führenden Zahnarztpraxen  und  Laboren ihren Preis. Doch wie definiert man Qualität? Manchmal sagen Bilder mehr als Worte. Die hier abgebildeten Illustrationen erlauben einen Einblick in das Schaffen des Koblenzer Dental-Depots.

Kompletter Artikel im TopMagazin Winter 2011

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